Entdecken Sie das Risiko von E-Bike-Akkus in Ihrer Organisation

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Wie läuft ein ChargeHyve-Pilot ab?

Feb. 2026

Erfolgsgeschichten
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So läuft ein ChargeHyve-Pilotprojekt ab

Im Februar 2024 startete ChargeHyve das erste Pilotprojekt bei Demcon. Unser gesamtes Team hatte intensiv auf diesen Moment hingearbeitet – und der Start war ein großer Erfolg.

Für ChargeHyve ist ein Pilotprojekt ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur erfolgreichen Markteinführung. Es ermöglicht uns, das System unter realen Bedingungen zu testen, wertvolles Feedback zu sammeln und unsere Lösung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig erhält das teilnehmende Unternehmen die Möglichkeit, ChargeHyve in der Praxis kennenzulernen.

Doch wie läuft ein ChargeHyve-Pilotprojekt genau ab und wie kann Ihr Unternehmen davon profitieren? In diesem Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen.

Welches Problem löst ChargeHyve?

Immer mehr Menschen fahren mit dem E-Bike zur Arbeit. Dadurch werden auch zunehmend E-Bike-Akkus mit ins Gebäude genommen und am Arbeitsplatz geladen. Häufig geschieht dies an gewöhnlichen Steckdosen, in Büroräumen oder an anderen Orten, die nicht für das sichere Laden von Lithium-Ionen-Akkus vorgesehen sind.

Dies kann Brand- und Diebstahlrisiken mit sich bringen. Mit ChargeHyve bieten Sie Ihren Mitarbeitenden direkt am Unternehmensstandort eine zentrale Möglichkeit, ihre E-Bike-Akkus brandsicher zu laden und diebstahlgeschützt aufzubewahren.

Die einzelnen Ladefächer sind so konzipiert, dass mögliche Abweichungen frühzeitig erkannt, die Ausbreitung eines Akkubrandes begrenzt und potenzielle Schäden reduziert werden können. Jedes Ladefach kann ausschließlich von der jeweils berechtigten Person geöffnet werden.

Was ist das Ziel eines ChargeHyve-Pilotprojekts?

Das Pilotprojekt ist sowohl für uns als auch für das teilnehmende Unternehmen wertvoll.

Ihr Unternehmen erhält frühzeitig Erkenntnisse darüber, wie zufrieden die Mitarbeitenden mit dem Laden ihrer E-Bike-Akkus im ChargeHyve-System sind. Gleichzeitig wird deutlich, wie intensiv das System genutzt wird und wie viele Ladefächer langfristig benötigt werden.

Darüber hinaus bietet das Pilotprojekt die Möglichkeit, ChargeHyve, unser Team und unsere Arbeitsweise in der Praxis kennenzulernen. So entsteht eine fundierte Grundlage für die Entscheidung über eine mögliche langfristige Zusammenarbeit.

Für uns ist das direkte Feedback der Nutzenden besonders wertvoll. Je mehr Organisationen an einem Pilotprojekt teilnehmen, desto mehr Erfahrungen können wir in die Weiterentwicklung des Produkts und unserer Dienstleistungen einfließen lassen. Gleichzeitig können wir überprüfen, ob unsere Lösung optimal zu den Anforderungen der Praxis passt.

Die wichtigsten Fakten zum ChargeHyve-Pilotprojekt

Ein Pilotprojekt mit ChargeHyve dauert in der Regel vier bis zehn Wochen und findet direkt am Standort des teilnehmenden Unternehmens statt. Die genaue Dauer wird vorab gemeinsam festgelegt.

Für das Pilotprojekt stellen wir ein ChargeHyve-System mit zehn bis dreizehn Ladefächern bereit. Bis zu 30 Mitarbeitende können das System während der Pilotphase nutzen. Damit ausreichend Zeit für die interne Vorbereitung und Kommunikation bleibt, wird der Start mindestens einen Monat im Voraus geplant.

Die interne Kommunikation zum Pilotprojekt

Sowohl ChargeHyve als auch das teilnehmende Unternehmen möchten möglichst viele Mitarbeitende dazu motivieren, das System während der Pilotphase zu nutzen.

Deshalb stellen wir Materialien für die digitale und gedruckte interne Kommunikation zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Texte, Fotos und Gestaltungsentwürfe für Flyer, Banner, Präsentationen und E-Mail-Kampagnen.

Die Materialien können an das Corporate Design Ihres Unternehmens angepasst werden. Dadurch entsteht ein einheitlicher und vertrauter Auftritt mit hohem Wiedererkennungswert. Um ausreichend Teilnehmende zu gewinnen, empfehlen wir, einige Wochen vor dem Start eine kurze interne Informationskampagne durchzuführen.

Die technische Vorbereitung des ChargeHyve-Pilotprojekts

Eine sorgfältige Vorbereitung ist wichtig für einen erfolgreichen Start. Wir gestalten diese Vorbereitung für Ihr Unternehmen so einfach wie möglich.

Das ChargeHyve-System basiert auf einem Plug-and-Play-Konzept. Für den Betrieb wird lediglich eine geerdete Steckdose an einem separat abgesicherten Stromkreis mit 230 V und 16 A benötigt.

Für die Internetverbindung ist ein guter 4G-Empfang am Aufstellungsort ausreichend. Sollte das Mobilfunksignal nicht stabil genug sein, kann das System über ein Netzwerkkabel oder ein dauerhaft verfügbares und stabiles WLAN beziehungsweise Gäste-WLAN verbunden werden.

Die Platzierung des ChargeHyve-Systems

Am geplanten Aufstellungsort muss ausreichend Platz für das System vorhanden sein. Ein ChargeHyve-System mit dreizehn Ladefächern ist etwa 1,8 Meter breit, 0,9 Meter tief und 1,8 Meter hoch.

Für eine ansprechende Präsentation empfehlen wir die Platzierung an einer hellen, möglichst freien Wand. Darüber hinaus prüfen wir gemeinsam die Erreichbarkeit und Zugänglichkeit des Standorts.

Dabei sind unter anderem folgende Fragen wichtig:

  • Kann das System problemlos in das Gebäude transportiert werden?
  • Sind Türen, Flure und andere Durchgänge ausreichend breit?
  • Ist der Standort für die Mitarbeitenden gut erreichbar?
  • Entspricht die Platzierung den geltenden Sicherheits- und Brandschutzanforderungen?

Was passiert während des Pilotprojekts?

Während der Pilotphase sammeln wir gezielt Feedback von den Nutzenden. Dazu versenden wir eine kurze E-Mail-Umfrage und führen, sofern möglich, persönliche Gespräche mit den Teilnehmenden.

Außerdem bieten wir während der gesamten Pilotphase den erforderlichen technischen Support. Dazu gehören die Unterstützung bei Fragen zur Nutzung sowie gegebenenfalls Wartungsarbeiten, Hardware-Reparaturen und Software-Support.

Was erwarten wir vom teilnehmenden Unternehmen?

Neben einem geeigneten Aufstellungsort und ausreichender interner Aufmerksamkeit benötigen wir eine oder mehrere feste Ansprechpersonen. Mit ihnen stimmen wir alle wichtigen Informationen und organisatorischen Schritte ab.

In der Regel arbeiten wir eng mit dem Facility Management zusammen. Dabei besprechen wir Themen wie Vorbereitung, Platzierung, Nutzung, technische Voraussetzungen und Instandhaltung des Systems.

Auch die Personal- oder Kommunikationsabteilung kann in die interne Einführung eingebunden werden. Gemeinsam informieren wir die Mitarbeitenden über das Pilotprojekt und laden sie zur Teilnahme ein.

Bis zu 30 Mitarbeitende können für die Nutzung der ChargeHyve-Ladefächer ausgewählt werden. Sie erhalten vor dem Start eine Willkommens-E-Mail mit allen wichtigen Informationen und einer verständlichen Bedienungsanleitung.

Wie geht es nach Abschluss des Pilotprojekts weiter?

Am Ende der Pilotphase findet eine gemeinsame Auswertung statt. Dabei präsentieren wir das Feedback der Nutzenden sowie die relevanten Nutzungsdaten.

Auf diese Weise erhält Ihr Unternehmen unter anderem einen klaren Einblick in die benötigte Anzahl an Ladefächern und die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden.

Wenn die Ergebnisse positiv sind und Interesse an einer Fortsetzung besteht, besprechen wir die Möglichkeiten für eine langfristige Zusammenarbeit. So kann Ihr Unternehmen dauerhaft von einer sicheren, benutzerfreundlichen und sorgenfreien Ladeinfrastruktur für E-Bike-Akkus profitieren.

Möchten Sie sorgenfreies E-Bike-Laden in Ihrem Unternehmen ermöglichen?

Sie wissen nun, wie ein ChargeHyve-Pilotprojekt abläuft und welche Vorteile es Ihrem Unternehmen bietet.

Haben Sie weitere Fragen zu unserem Produkt oder zum Pilotprojekt? Oder möchten Sie herausfinden, ob ChargeHyve zu Ihrem Standort passt? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.