Entdecken Sie das Risiko von E-Bike-Akkus in Ihrer Organisation

Gasunie betreibt eines der größten Erdgastransportnetze Europas. Sicherheit ist dort keine Abteilung, sondern Teil der Unternehmenskultur. Die internen Sicherheitsanforderungen sind streng, die Prüfungen werden ernst genommen und es gibt wenig Spielraum für Lösungen, die nicht in diesen Rahmen passen.
Gerade deshalb ist der Pilot, den ChargeHyve bei Gasunie am Standort Groningen durchgeführt hat, so aussagekräftig.
Auch bei Gasunie fahren immer mehr Mitarbeitende mit dem E-Bike ins Büro. Das passt zur nachhaltigen Mobilitätspolitik, bringt aber auch eine praktische und weniger sichtbare Herausforderung mit sich.
In der Praxis zeigt sich oft das gleiche Muster. Akkus werden mit ins Gebäude genommen und an Orten geladen, die dafür nicht vorgesehen sind. Zum Beispiel an Schreibtischen, in Teeküchen oder Technikräumen.
Für Organisationen mit einer ausgeprägten Sicherheitskultur ist das keine akzeptable Situation. Lithium-Ionen-Batterien stellen ein nachweisbares Brandrisiko dar, mit potenziell großen Auswirkungen auf Menschen, Gebäude und Geschäftskontinuität.
Für Gasunie war daher nicht die Frage, ob man etwas tun muss. Die Frage ist, wie man es kontrolliert und beherrschbar organisiert.
Am 4. Februar 2025 startete Gasunie einen Pilot mit ChargeHyve am Standort Groningen. Ziel war es zu prüfen, ob eine zentrale, kontrollierte Ladelösung sowohl sicher als auch praktikabel ist. Die ChargeHyve Queen wurde nach internen Sicherheitsprotokollen bewertet. Während des Piloten nutzten Mitarbeitende täglich die Ladelösung.
Während des Piloten wurden nicht nur die Technik und die Systemsicherheit getestet. Besonders das Verhalten und die Akzeptanz standen im Mittelpunkt.
1. Gasunie hat die ChargeHyve Queen nach dem Piloten angeschafft.
Der Pilot war kein Endpunkt, sondern der Auftakt zu einer Entscheidung. Im Anschluss hat Gasunie beschlossen, die Lösung anzuschaffen.
2. Mitarbeitende bewerteten die Nutzererfahrung mit 9 von 10 Punkten.
Brandschutz beginnt beim Verhalten. Und Verhalten ändert sich nur, wenn eine Lösung auch angenehm in der Anwendung ist. Eine Bewertung von 9 von 10 zeigt, dass die Mitarbeitenden die ChargeHyve Queen nicht als auferlegte Maßnahme empfinden, sondern als Verbesserung ihrer täglichen Routine.
3. Zentralisierung des Ladens ermöglicht Verwaltung
Durch das Bündeln des Ladens an einem Ort entsteht Übersicht. Das ermöglicht es Facility- und Sicherheitsmanagern:
4. Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit müssen sich nicht ausschließen
Unterm Strich ist das vielleicht die wichtigste Erkenntnis dieses Piloten. Eine Lösung, die sowohl die interne Sicherheitsprüfung von Gasunie besteht als auch von den Mitarbeitenden mit einer 9 bewertet wird, zeigt, dass nachweisbare Sicherheit und täglicher Nutzungskomfort Hand in Hand gehen können.
Gasunie ist kein durchschnittliches Büro. Aber die Fragestellung ist die gleiche wie bei jeder Organisation, in der E-Bikes Teil des Arbeitswegs sind: Wie organisiert man das Laden der Akkus so, dass es sicher ist, für Facility und Sicherheit beherrschbar bleibt und von den Mitarbeitenden auch wirklich genutzt wird?
Der Pilot bei Gasunie zeigt, dass das möglich ist.
Möchten Sie wissen, wie Ihr Bürostandort in Bezug auf das Laden von E-Bike-Akkus aufgestellt ist? Mit dem Selbsttest erfassen Sie in wenigen Minuten, wo die größten Risiken liegen und ob Ihre aktuelle Richtlinie tragfähig ist.